Vorbei, vorbei

Wie manche vielleicht schon über meine Twitter- oder Facebookmeldungen mitbekommen haben, habe ich mich nicht wieder in den Vorstand der Jungen Presse NRW wählen lassen. Diese Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen. Die vier Jahr in diesem Verein haben mir enormen Spaß bereitet und mir persönlich sehr viel gebracht. Ich denke, wir hatten eine gute Zeit mit tollen Erfahrungen und spannenden Projekten. Doch nun ist es vorbei. Ich werde mein freie Zeit  in die Uni stecken – und vorallem noch aktiver bei den Jusos werden. Ich denke, dass dies eine gute Entscheidung ist. Die Junge Presse wird auch ohne mich viele tolle Sachen auf die Beine stellen. Und ich habe neue Freiheiten. Denn ich muss nicht mehr auf meine E-Mails innerhalb weniger Stunden reagieren oder immer ein zweites Handy mitführen. Die Arbeit im Vorstand war gut und richtig, aber eben auch mit viel Verantwortung verbunden. Dieser bin ich eigentlich immer nachgekommen, doch jetzt ist erstmal Schluss damit!

Studentenleben

Nun bin ich inzwischen fast drei Monate Student und werde mit der Zeit immer zufriedener. Die Wahl eines richtigen Studiengangs ist mir nicht leicht gefallen. Doch umso fröhlicher bin ich nun mit der getroffenen Entscheidung an der Rheinischen Fachhochschule in Köln Medienwirtschaft zu studieren.

Die Inhalte sind interessant, die Dozenten top, allgemeine Studienbedingungen auch klasse (Kein Wunder, zahle auch einen hohen Semesterbeitrag) und meine Kommilitonen sind auch fast alles nett.  Studieren allgemein macht mir auch große Freude. Man hat zwar viel zu tun (Referate, Hausarbeiten,…), aber man kann sich die Zeit ganz gut selbst einteilen. Ich stelle zwar fest, dass diese neuen Freiheiten nicht immer besonders gut für mich sind – lasse gerne mal die eine oder andere Vorlesung ausfallen – allerdings sind es genau diese Freiheiten, dich mich frei handeln lassen. Damit kann ich gut Leben!

Allerdings muss ich ehrlich eingestehen, dass ich bereits jetzt ein wenig Angst vor den Prüfungen habe. Die Prüfungsphase im Januar wird wohl sehr hart – schreibe neun Klausuren innerhalb zwei Wochen. Aber naja, so ist das eben alle sechs Monate. Nun wird erstmal weiter studiert!